Badische Zeitung zu »Niki schießt sich frei«

Badische Zeitung vom 12. April 2011

Niki schießt sich frei

Szenische Lesung mit Lore Seichter-Muráth über die Weltbürgering Niki St. Phalle. Von Nicola Gastiger

WALDKIRCH. Mit einer szenischen Lesung, entwickelt und vorgetragen von der Berliner Regisseurin und Schauspielerin Lore Seichter-Murath, wurde Besuchern des Georg-Scholz-Hauses Waldkirch die Weltenbürgerin Niki St.Phalle näher gebracht.

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Leonberger Kreiszeitung über »Camille Claudel«

Düster und wild

Leonberg Die Schauspielerin Lore Seichter-Muráth präsentiert in einer szenischen Lesung das Leben von Camille Claudel.
Von Wiebke Kahns

»Sie wurde abgeführt aus der Parterrewohnung« – dieser vermeintlich sachliche Satz trifft das Publikum wie ein Schlag. … Dann schweigt Seichter-Muráth abrupt. Das plötzliche Verstummen steigert die Betroffenheit.

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Leonberger Kreiszeitung über »Käthe Kollwitz«

Das ergreifende Bild einer besonderen Frau

Lore Seichter-Muráth stellt in einer Text-Collage Käthe Kollwitz vor.
Von Sybille Schurr

Leonberg. Käthe Kollwitz gehört für Lore Seichter-Muráth zu den bedeutendsten Frauen des vergangenen Jahrhunderts. Sie hat der Künstlerin eine szenische Lesung gewidmet, mit der sie am Donnerstag zu Gast war in der Leonberger Stadtbücherei.

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Berliner Morgenpost über »Königin des Mülls«

Jugendtheaterprojekt: „Hey, man kann immer was machen!“

von Sören Kittel

Judith Georgi schimpft laut vor sich hin: „Leck mich, Schickse“. Dann bückt sich die 23-jährige Schauspielerin nach einem Zettel, auf dem das Wort „Poesie“ steht. Bevor sie aber etwas vorlesen kann, unterbricht sie die Regisseurin Lore Seichter-Muráth. „Du bist mir noch zu verkopft“, sagt sie zu der Schauspielerin.

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Es fiel ein Schuss in Sarajewo – Das Leben der Käthe Kollwitz bis zum beginnenden Ersten Weltkriege

Szenische Kollage mit a-capella-Gesängen über Käthe Kollwitz

von und mit Lore Seichter-Muráth

Am 26. Juni 1914 ging das Leben der Familie Kollwitz seinen gewohnten Gang. Herr Doktor Kollwitz, mit Praxis für Allgemeine Medizin in Berlin, Prenzlauer Berg, versorgte seine Patienten mit gewohnter Fürsorge. Seine Frau Käthe kam von einem Besuch bei der Mutter. Beide Söhne waren außer Haus. Hans studierte in Freiburg, Peter war mit Malerkollegen aus dem Ausbildungsjahr in Norwegen. Noch ahnte keiner die Veränderungen, die das folgenschwere Attentat auf Prinz Ferdinand und seine Frau haben sollte.

Bald schon aber änderte sich alles. Im August 1914.

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